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Siemens MediaService Industries Blog Juli 2018
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Druckfrisch: Siemens MediaService Industries Juli 2018 - Neuigkeiten aus dem industriellen Umfeld Download Download Download
Effizienz und intuitives Handling - Einfache Bedienung von Autoklaven mit Automatisierungsumgebung von Siemens Download Download Download
Saverne, Frankreich. Die französische Firma Steritech fertigt Maschinen zum Pasteurisieren und Sterilisieren von Lebensmitteln und Medikamenten. Bei den sogenannten Autoklaven handelt es sich um gasdicht verschließbare Druckbehälter für die thermische Behandlung von Stoffen im Überdruckbereich. Für ein schnelles Engineering, eine intuitive Maschinenbedienung sowie ein hohes Maß an Maschinenverfügbarkeit und -transparenz setzt Steritech auf Automatisierungs- und Visualisierungslösungen von Siemens. Durch die daraus resultierende einfache Projektierung der Anlagen profitieren die Kunden von Steritech von rund 20 Prozent mehr Effizienz im Engineering sowie bei der Inbetriebnahme. Zudem ist der sichere und komfortable Fernzugriff auf die Anlagen möglich, was das Handling deutlich vereinfacht. Autoklaven gelten gemeinhin als Anlagen mit einem hohen Wasser- und Energieverbrauch. Steritech stand daher vor der Herausforderung, seine Anlagen möglichst effizient zu gestalten. Ein wichtiger Schritt für das Unternehmen war in diesem Zusammenhang die Einführung des TIA (Totally Integrated Automation) Portals von Siemens. In Kombination mit einem firmeneigenen Manufacturing Execution System (MES) Trilogy erleichtert das die Übergabe der Geräte an die Kunden, steigert die Produktivität und senkt die Betriebskosten. Mit TIA Portal fit für Industrie 4.0 Steritech exportiert 90 Prozent seiner Maschinen in 34 Länder. „Um auf dem Markt für Autoklaven noch wettbewerbsfähiger zu sein, haben wir versucht, unsere Produktionskosten noch weiter zu senken“, so Pierre Gavignon, Geschäftsführer von Steritech. Und Christophe Wendling, Leiter der Abteilung Elektrotechnik und Automatisierung, ergänzt: „Uns war bewusst, dass das TIA Portal uns auf lange Sicht zahlreiche, sehr nützliche Komponenten bringen würde, wie Zugänglichkeit, Sicherheit beim Online-Datenaustausch oder auch die vereinfachte Visualisierung.“ Das ins TIA Portal integrierte Leitsystem Simatic WinCC RT Professional V14 wird von den Steritech-Mitarbeitern für alle Anwendungsoberflächen genutzt. So laufen sowohl die Software WinCC als auch die Software Trilogy auf einem Simatic IPC 477D Industrie-PC mit Edelstahlgehäuse. Die Steuerung übernimmt eineSimatic S7-1500 mit Profinet und der dezentralen Peripherie ET200 SP, was besonders beim Fernzugriff ein hohes Maß an Sicherheit bietet. Das Leitsystem erfasst auch ohne Anbindung an das MES sämtliche Daten des Autoklavs, der bisweilen mit hunderten verschiedenen Rezepten arbeitet. Geregelter und sicherer Anlagen-Zugriff Die Daten der Antriebe werden im TIA Portal analysiert, um eine schnelle Diagnose zu ermöglichen. So steuern Sinamics G 120C-Umrichterdie Servoantriebe und bieten eine Maschinensicherheit nach Level SIL3 mit sicherer Abschaltung. Zudem sind die integrierten Drucktaster Sirius Act mit Schutzart IP69 für den Betrieb in rauen Umgebungen geeignet und die Managementplattform Sinema Remote Connect erlaubt einen sicheren und weltweiten Fernzugriff. Die Zugangskontrolle zu den Maschinen wird über RFID(Radio Frequency Identification)-Technologie in einer Simatic HMI (Human Machine Interface) Extension Unit geregelt, um Fehlbedienungen zu vermeiden. Vielseitiger Kundennutzen Neben einer Produktivitätssteigerung von 20 Prozent profitieren die Steritech-Kunden durch die Siemens-Lösungen von geregelten Zugangsberechtigungen, hoher Maschinentransparenz, intuitiver Bedienung und großer Haltbarkeit der Komponenten. „Mittlerweile nutzen wir seit über zehn Jahren Industrie-PCs von Siemens und es gibt Anlagen, die noch immer mit der ersten Gerätegeneration arbeiten – ohne Ausfälle, im rauen Produktionsumfeld. Das spricht für sich“, so Wendling. Bildunterschriften Die französische Firma Steritech fertigt sogenannte Autoklaven, also Maschinen zum Pasteurisieren und Sterilisieren von Lebensmitteln und Medikamenten, und exportiert diese in 34 Länder. Durch den Einsatz des TIA (Totally Integrated Automation) Portals von Siemens ermöglicht Steritech seinen Kunden ein schnelles Engineering, eine intuitive Maschinenbedienung sowie ein hohes Maß an Maschinenverfügbarkeit und -transparenz. Durch die Automatisierungs- und Visualisierungslösungen von Siemens profitieren die Steritech-Kunden von einer Produktivitätssteigerung von 20 Prozent, geregelten Zugangsberechtigungen, hoher Maschinentransparenz und der Option, auch Remote auf die Maschinen zuzugreifen.
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